< Zurück zu den Podcasts

Aktion Time-out lädt ein, Gewohnheiten zu hinterfragen - 1. Februar 2026

«Wie in den letzten Jahren geht es beim Time-out darum, die Menschen zu motivieren, auf etwas zu verzichten oder zu reduzieren – irgendeine Gewohnheit, die sie verändern könnten, möchten oder sollten», erklärt Salvina Fries, die nationale Koordinatorin von Time-out Schweiz. Es geht darum, die Leute dazu anzustossen, «dass sie das angehen und überdenken können, was sie für Gewohnheiten haben, die nicht so gesund sind oder die sie stören.»

Podcast teilen
Code eibetten: <div id="oekumeraPodcastLink"><a href="https://oekumera.ch/podcasts/aktion-time-out-laedt-ein-gewohnheiten-zu-hinterfragen/"><img src="https://oekumera.ch/wp-content/uploads/2018/06/oekumera-logo-web.png" alt="Oekumera Podcast" title="Oekumera Podcast"/></a>

Bei der Time-out-Ausgabe 2026 können viele verschiedene Themen angewählt werden, «bei welchen man verzichten oder die man reduzieren möchte», bilanziert Salvina Fries. «Damit jede Person, die teilnehmen möchte, einen passenden Punkt findet. Das kann sein, dass jemand auf Alkohol verzichten möchte, wie im ‘Dry January’ den es vorher gibt, da kann man gleich mit dem Time-out weiterfahren.»

Recht aktuell sind die digitalen Medien, besonders Social-Media. «Dass man zum Beispiel nur einmal pro Tag draufschaut.»

Digital-Verzicht als Trend

Zu den Trends der letzten Jahren gehört der Verzicht auf digitale Medien. «Dazu kennt man den recht verbreiteten Begriff ‘Digital-Detox’. Das passt auch zum Time-out.»

Was schon lange ein Thema ist, ist der Verzicht auf Süssigkeiten, Schokolade, Zucker, «wo man weiss, dass es nicht so gesund ist und man weiss, dass man etwas schauen sollte. Dann kann man gleich das Time-out als Anlauf nehmen, dies anzugehen.»

Anfragen von Schulen

Salvina Fries erhielt bereits Anfragen von Schulen, «und es gibt auch Unterrichtsmaterial, das immer mal wieder heruntergeladen wird.» Auch Firmen und Vereine können teilnehmen. «Man kann breit teilnehmen, weil es ein offenes Thema ist, bei dem jeder etwas findet, auf das er verzichten oder das er reduzieren kann.»

Regelwerk kann für sich selbst angepasst werden

Es gibt nicht eine grosse Vorgabe, sondern der Verzicht oder die Reduktion kann ganz individuell gewählt werden. «Man kann das Regelwerk für sich selbst anpassen.»

Webseite der Aktion Time-out

Weitere Podcasts:

Mit Pflanzen Brücken bauen: Die 10. Bibel-Garten-Tagung kommt nach Aarburg - Olten-Niederamt

«Zuerst wollten wir einen Bibelgarten machen», erinnert sich Markus Bill, Initiant und Präsident des Vereins «Religionsgarten Aarburg». «2010 habe ich einen Bericht über den Bibel-Garten in Gossau gelesen, da begann mich dies zu interessieren.» Zehn Jahre vergingen, in denen Markus Bill stets in Kontakt mit der Gemeinde in Aarburg war. Dann erfolgte der Startschuss. Nun wird die zehnte Bibelgarten-Tagung organisiert, mit Ausstrahlung und Teilnehmern bis nach Rostock.

Ägypten-Präsident as-Sisi: «Keine Kirche? Dann brauchen wir auch keine Mosche!» - Bucheggberg-Wasseramt

«Die Situation in Ägypten ist eine Mischung zwischen Herausforderung und Hoffnung», bilanziert Kamil Samaan, ein Priester aus Ägypten, im Gespräch mit Livenet. «Wir haben innere und äussere Schwierigkeiten.»

Kirchen an der HESO - Solothurn-Grenchen

Die Landeskirchen sind an der HESO mit einem Stand vertreten. «Das Thema in diesem Jahr lautet ‘Glücklich unterwegs’», blickt Christian Bürki nach vorn; er koordiniert den gemeinsamen Auftritt der Christkatholischen, Katholischen und Reformierten Kirche.

FOOTER IMAGE