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Die Kirchen an der BEA - 24. April 2024

«Wer an die BEA kommt, sieht einen grossen Stand mit der Katholischen, der Reformierten und der Christ-Katholischen Kirche, sie betreiben den Stand gemeinsam», blickt Markus Dütschler, Kommunikationsbeauftragter der Reformierten Kirchen Bern-Jura Solothurn. «Sie informieren über die Leistungen, die sie für die Gesellschaft erbringen.»

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«Das Hauptthema an der diesjährigen BEA sind die Leistungen im gesamtgesellschaftlichen Interesse», blickt Markus Dütschler nach vorne. Die Kirchen leisten viele Dinge für die gesamte Gesellschaft. «Nicht nur für Kirchenmitglieder, sondern auch für Leute, die vielleicht keine Religion haben oder die einer anderen Religion angehören.»

Familien-Beratung

Zu diesen Leistungen gehören Ehe- und Familien-Beratungsstellen. «Oder es gibt Quartier-Treffen für Migranten.» Dies unter anderem mit Deutschkursen. «Oder es gibt das bäuerliche Sorgentelefon, was gerade im Agrarkanton Bern wichtig ist.»

Dargebotene Hand

Eine weitere Dienstleistung ist die «Dargebotene Hand», das Telefon 143. «Oder es gibt ‘Tischlein deck dich’, dort können Armutsbetroffene günstig Lebensmittel einkaufen oder sie erhalten sie.»

Dazu kommen Angebote für Senioren oder das Hip-Hop-Zentrum oder Bildungsveranstaltungen. All diese Vielfalt soll dem Publikum an der BEA aufgezeigt werden. «Die Kirche ist kurz gesagt wie ein Service Public. Und sie findet auch an Orten statt, wo der Service Public schon lange abgebaut worden ist.»

Die Landeskirchen an der BEA

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«Es ist eine Koordinationsstelle. Die Stellen-Inhaberin hat ihre Arbeit am 1. November mit 50 Prozent aufgenommen. Im Februar wird dies aus 70 Prozent erhöht», sagt Markus Dütschler, Kommunikationsleiter der Reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn. «Die Stelle ist zeitlich begrenzt, sie wird von der Stadt Bern und der Reformierten Kirche gemeinsam finanziert.»

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