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Durch Überbauung soll Kirche mitgetragen werden - 21. Dezember 2025

Beim Zwinglihaus-Hard-Areal verfügt die Reformierte Kirche Langenthal über viel Bauland. Dieses soll nun langfristig für die Kirche einträglich werden. «Wir konnten eine Immobilien-Strategie verabschieden, darin sind sechs Punkte festgehalten worden, was wir in Zukunft wollen», sagt Kirchgemeinderat Markus Zahnd, der das Ressort Immobilien betreut. Dies nicht bezüglich der Kirche sondern von deren Immobilien.

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Nun werden die Grundlagen entwickelt. «Im Juni wollen wir an der Kirchgemeinde-Versammlung den Rahmenkredit beantragen, mit dem wir den Planungsprozess auslösen können. Dazu braucht es die Grundlagen, die wir nun bearbeiten», blickt Markus Zahnd nach vorne.

Wohnungen sollen Steuerverlust ausgleichen

Beim Zwinglihaus-Hard-Areal soll nun baurechtlich umgezont werden. «Dafür ist die Stadt zuständig, das wird rund fünf Jahre dauern.» Dann folgt eine Überbauungsordnung.

«Das Ziel ist, eine grössere Anzahl Wohnungen hinzustellen, ein Quartierzentrum zu bauen um Einnahmen zu generieren, um die jährlichen Steuerverluste quasi ausgeglichen werden können und die Dienstleistungen der Kirche weiterlaufen können», blickt Markus Zahnd nach vorne.

Einnahmen müssen generiert werden

Wenn alles rund läuft, steht in zehn Jahren ein Quartierzentrum. Die Kirche wird dort bleiben, aber nicht in ihrer jetzigen Form. «Sondern innerhalb von diesem Quartierzentrum. Es wird dort Wohnungen haben, kirchliche Räume und vielleicht sind andere, städtische Räume dabei.»

Das Wichtigste an der Strategie ist, dass Einnahmen generiert werden. «Wir möchten nicht immer nur sparen und Stellen- und Dienstleistungen abbauen sondern möglichst die Dienstleistungen der Kirche erhalten, für die Kinder, die Jungend, die Familien und die Senioren – dafür braucht es Leute und Angestellte.»

Webseite der reformierten Kirche Langenthal

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