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Kirche baut 12 Meter lange Lego-Stadt - 16. Oktober 2019

«Während einer ganzen Woche bauen wir eine riesige Stadt aus Lego», sagt Adrian Herrmann, Sozialdiakon mit Schwerpunkt Jugendarbeit in der Reformierten Kirche Solothurn. «Sie ist zwölf Meter lang, beinhaltet mehrere Einfamilien-Häuser aber auch spezielle Bauwerke wie ein Flughafen, eine Kirche, ein Wolkenkratzer und ein Bauernhof.»

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«Während dem Zusammenbauen entdecken wir, dass wir auch zusammengehören. Und einmal pro Bau-Block – der dauert etwa drei Stunden – nehmen wir die Kinder zusammen und singen Lieder und wir schneiden ein Thema kurz an», blickt Adrian Herrmann nach vorne.

Mit der Lego-Stadt wolle man zeigen, dass man zusammengehöre, «indem man zusammen etwas erschafft, also das gemeinsame Erlebnis, das ist auch in der Kirche zentral. Dazu kommt auch die thematische Verknüpfung mit den kindergerechten Andachten während den Baublöcken.

Abschluss-Gottesdienst in Lego-Stadt

Am Samstag, 16. November gibt es abends um 18 Uhr einen Abschluss-Gottesdienst. Hierbei wird die Lego-Stadt ins Zentrum gerückt und nach dem Gottesdienst erfolgt eine Stadtbesichtigung. «Dabei können die Kindern ihren Eltern zeigen, was sie erbaut haben.»

Der Aufbau dieser Lego-Stadt wird im Kanton Solothurn nicht zum ersten Mal durchgeführt. «Der Anlass ist jeweils gut besucht, die Kinder sind mit strahlenden Augen dabei. Schön ist, dass jene, die selbst früher als Kinder teilgenommen haben, heute als Helfer zu den jetzigen Kindern schauen.»

Anmelden kann man sich bis am 29. Oktober, bei Pfarrer Samuel Stucki, alle Infos finden sich unter hier .

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«Anhand eines spannenden Films schauen wir uns ein Thema an, als Andacht», erklärt Adrian Herrmann. «Man kann sich das ähnlich wie einen Gottesdienst vorstellen. Aber es gibt keine Predigt und keine Orgelmusik, sondern man schaut sich Ausschnitte aus einem Film an.»

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