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Zuhören und zur Normalität beitragen - 6. Oktober 2021

«Wir können versuchen, die Meinungen zu respektieren und dazu beitragen, dass die Polarisierung in eine konstruktive Auseinandersetzung führen kann – und das kann zu einem Fortschritt führen. Das ist das, was wir versuchen», sagt Thomas Ruckstuhl, Stadtpfarrer von Solothurn.

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Die Kirche versteht sich als die Gemeinschaft der Gläubigen. «Wir laden zu den Gottesdiensten, da erleben die Menschen Gemeinschaft, Unterstützung und Orientierung. Sie können sich aus der Einsamkeit lösen. Wir versuchen auch bedürftige zu unterstützen, bei denen man merkt, dass es ihnen besonders schwer fällt.» Dies sei durch Telefonanrufe geschehen oder jetzt, wo wieder Hausbesuche möglich sind, werden solche getätigt. «So dass wir etwas zur Normalität beitragen können. Die Leute melden uns zurück, dass es schön ist und gut tut, wenn man zusammen ist, zusammen feiern und singen kann.»

Zugehen auf Andersdenkende

Corona ist oft ein Thema in den verschiedensten Gesprächen. «Zuerst geht es darum, den Menschen zuzuhören. Sie sind manchmal auch in einem Dilemma. Manche würden gerne in den Gottesdienst kommen, sie wollen sich aber nicht impfen lassen. Oder es kann auch eine Ermutigung brauchen, wenn jemand ängstlich ist. Wenn jemand reflektiert hat und seine Meinung gefasst hat, gilt es diese auch zu respektieren.» Man versuche mit allen Menschen in ihrer Situation den Weg zu gehen.

Webseite der Katholischen Kirche Solothurn

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Auf dem Flugplatz Bleienbach erfolgt am Donnerstag, 14. Mai, ein Gottesdienst. Deshalb die Frage an Pfarrer Pius Bichsel, ob er von einem Ballon aus predigen wird. «Von einem Ballon aus gerade nicht, aber man sitzt zwischen alten Flugzeugen, in einem Hangar der Firma Dätwyler», blickt Pius Bichsel nach vorne.

Weltverfolgungsindex 2025: Christen im Visier autokratischer Regierungen und religiöser Extremisten - Bucheggberg-Wasseramt

Gewalt und autoritäre Restriktionen gegen Christen haben im vergangenen Jahr weltweit zugenommen, vor allem in Zentralasien und Subsahara-Afrika, berichtet das internationale Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors. Im Berichtszeitraum vom 1. Oktober 2023 bis 30. September 2024 des neuen Weltverfolgungsindex stach kein Land stärker hervor als Kirgisistan. Das zentralasiatische Land ist auf dem Weltverfolgungsindex, der jährlichen Rangliste der Länder, in denen es am schwierigsten ist, als Christ zu leben, deutlich aufgestiegen.

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